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Mit Social Web nicht nur protestieren – sondern nachhaltig tun

Ein durchaus kritischer und dadurch hörenswerter Vortrag von Hannes Offenbacher:

Mit Hilfe der Vernetzungsdichte von Web 2.0 nicht nur Protestbewegungen hypen – sondern die Kraft der Vernetzung auch dafür nutzen Umwälzungsprojekte anzustoßen. Eine Form des Sustainability Entrepreneurship.

  • Warum nicht eine “grüne Tankstellen”-Kette gründen?
  • Warum nicht eine coole Bankwechsel-Party veranstalten (von der Deutschen Bank zur GLS Bank)?
  • Warum skypen die Meinungsführer im Green-Web nicht regelmäßig miteinander und bündeln ihre Kräfte für bestimmte Aktionen?

3 Kommentare

  1. Ein wirklich hörens- und sehenswerter Vortrag mit vielen implizierten Ideen.

    Ich denke zwar, dass ein Gedankenaustausch zwischen den grünen Meinungsführern bereits ansatzweise stattfindet, an der Bündelung und der Nutzung von Synergien mangelt es jedoch.

    Wie können wir diesen Gedankenaustausch intensivieren? Vielleicht können wir hierüber an dieser Stelle debattieren und so eine neue Bewegung in Gang bringen…

  2. Hallo Martin,

    danke für Deinen Kommentar. Wie Du richtig sagst, findet ein Austausch der grünen Meinungsführer schon ansatzweise statt, z.B. auf der BioFach o.ä. Eine gute Idee von Hannes Offenbacher finde ich die direkten 1:1 und 1:n Skype-Telkos (“Jour fixes”) – in denen man sich regelmässig zu konkreten Themen und damit verbundenen Aktionen austauschen könnte.

    Neben der konkreten (Re-)Aktion auf aktuelle Geschehnisse, finde ich den direkten Austausch z.B. via Skype inspirierend und man erweitert seinen Horizont noch stärker / direkter als mit Twitter, Trackback und Co. Was meinst Du?

    Ich freue mich auf Dein Feedback und bis bald,

    Wolfram

  3. Pingback: IdeenAlm als Verstärker für Dialoge und nachhaltige Entwicklung | Einfach Nachhaltig

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