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	<title>Einfach Nachhaltig &#187; Design</title>
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	<description>Grünes Blog von Wolfram Latschar rund um LOHAS, Green Business, bewussten Konsum.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 17:32:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Eine Zukunft ohne Verkehrsunf&#228;lle</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 22:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Volvo mal mit einer Vision abseits von PS-Kraftmeierei: Sp&#228;testens im Jahr 2020 soll kein Insasse eines Volvo mehr durch einen Verkehrsunfall verletzt oder gar get&#246;tet werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss Volvo nicht nur wie andere Hersteller auch die &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/eine-zukunft-ohne-verkehrsunfaelle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volvo mal mit einer <a title="Volvo Sicherheitsvision 2020" href="http://www.volvocars.com/de-ch/top/about/news-events/pages/default.aspx?itemid=11" target="_blank">Vision</a> abseits von PS-Kraftmeierei: Sp&auml;testens im Jahr 2020 soll kein Insasse eines Volvo mehr durch einen Verkehrsunfall verletzt oder gar get&ouml;tet werden.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, muss Volvo nicht nur wie andere Hersteller auch die passive Sicherheit der Fahrzeuge erh&ouml;hen (z.B. Airbags, aktive Kopfst&uuml;tzen) sondern vor allem bei den aktiven Sicherheitssystemen (z.B. <a title="Volvo " href="http://www.volvocars.com/at/top/about/safety/new_safety_systems/Pages/pedestrian-detection.aspx" target="_blank">Notbremssystem</a>) Innovationen entwickeln. Das <a title="Volvo City Safety " href="http://www.volvocars.com/at/sales-services/sales/fleet-sales/press/pages/default.aspx?itemid=1" target="_blank">City Safety System</a> ist ein solches innovatives Sicherheitssystem, das &uuml;ber eine automatische Bremsfunktion verf&uuml;gt. Das heisst der Computer berechnet die Wahrscheinlichkeit eines Auffahrunfalls im flie&szlig;enden Verkehr auf das vorausfahrende Fahrzeug. Sollte der Mensch nicht bremsen, greift das System ein und bremst automatisch ab bis zum Stillstand. Leider funktioniert das System &#8220;nur&#8221; bis Geschwindigkeiten von 30 km/h.</p>
<p>Auch andere Hersteller haben &auml;hnliche Systeme, z.B. PreSafe bei Mercedes, allerdings &uuml;berstimmen diese Systeme nicht den Fahrer sondern bremsen nur mit einem gewissen Prozentsatz ab. Das ist meiner Meinung nach das Entscheidende: Volvo geht den richtigen Schritt und &uuml;berstimmt durch das System die letzte Unsicherheitskomponente, n&auml;mlich den Mensch. Andere Hersteller dagegen w&auml;ren auch technisch dazu in der Lage wollen aber den Fahrer nicht &#8220;entm&uuml;ndigen&#8221;.</p>
<p>Um die Vision von Volvo wahrwerden zu lassen, wird wahrscheinlich daran aber kein Weg vorbeigehen.</p>
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		<title>Switcheroo &#8211; und keinem f&#228;llts auf</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie DE:Bug zu dieser Aktion der Fotok&#252;nstlerin Hana richtig zusammenfasst: In der Indie-Wear westlicher Gro&#223;st&#228;dte liegen jegliche Geschlechtergrenzen brach. Nur das Kleid kann noch einen Unterschied machen. Ein Appell f&#252;r mehr Weiblichkeit in der Mode? Similar Posts:Caro e &#8211; Strick &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/switcheroo-und-keinem-faellts-auf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1980" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2011/08/switeroo1.jpg" rel="lightbox[1979]"><img class="size-medium wp-image-1980" title="switeroo1" src="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2011/08/switeroo1-400x200.jpg" alt="switeroo1 400x200 Switcheroo   und keinem fällts auf " width="400" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: sincerelyhana.com/projects/switcheroo/</p></div>
<div id="attachment_1985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2011/08/switeroo2.jpg" rel="lightbox[1979]"><img class="size-medium wp-image-1985" title="switeroo2" src="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2011/08/switeroo2-400x200.jpg" alt="switeroo2 400x200 Switcheroo   und keinem fällts auf " width="400" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.sincerelyhana.com/projects/switcheroo/</p></div>
<p>Wie <a href="http://de-bug.de/mag/8385.html" target="_blank">DE:Bug</a> zu dieser Aktion der Fotok&uuml;nstlerin <a href="http://www.sincerelyhana.com/" target="_blank">Hana</a> richtig zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>In der Indie-Wear westlicher Gro&szlig;st&auml;dte liegen jegliche Geschlechtergrenzen brach. Nur das Kleid kann noch einen Unterschied machen.</p></blockquote>
<p>Ein Appell f&uuml;r mehr Weiblichkeit in der Mode?</p>
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		<title>ecoshowroom er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 22:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. November hat die PR-Agentur sieben&#38;siebzig den ecoshowroom in Berlin er&#246;ffnet. Bereits zweimal zur Fashionweek war der ecoshowroom f&#252;r ein Fachpublikum ge&#246;ffnet. Der ecoshowroom ist von nun an dauerhaft am Start und l&#228;dt auch ganz bewusst Touristen und Vorbeigeher &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/ecoshowroom-eroeffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. November hat die PR-Agentur <a title="ecoshowroom" href="http://www.sieben-siebzig.de/ecoshow.html" target="_blank">sieben&amp;siebzig</a> den <strong><a title="eco show room" href="http://www.ecoshowroom.de/" target="_blank">ecoshowroom</a></strong> in Berlin er&ouml;ffnet. Bereits zweimal zur Fashionweek war der <strong>ecoshowroom </strong>f&uuml;r ein Fachpublikum ge&ouml;ffnet. Der <strong>ecoshowroom</strong> ist von nun an dauerhaft am Start und l&auml;dt auch ganz bewusst Touristen und Vorbeigeher ein.</p>
<p>Kati Drescher von sieben&amp;siebzig fasst das Konzept so zusammen:</p>
<blockquote><p>Wir kombinieren Gen&uuml;gsamkeit mit Luxus. Wenige, ausgew&auml;hlte Produkte, die repr&auml;sentativ f&uuml;r eine ganze Branche stehen. Jedes Teil in unserem Laden hat eine Geschichte zum Thema Nachhaltigkeit, Fairness oder Gesundheit zu erz&auml;hlen – so wird Konsum pers&ouml;nlich und damit auch erf&uuml;llender.</p></blockquote>
<p>&Ouml;ffnungszeiten und mehr Infos finden sich <a title="Ecoshowroom" href="http://www.ecoshowroom.de/anfahrtkontakt/" target="_blank">hier</a>. Via <a title="ecoshowroom" href="http://modenews.zalando.de/21128-wochenendtipps-eco-showroom-opening-mode-macht-schule5-und-dekumo-munchen/" target="_blank">Zalando Modenews</a>.</p>
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		<title>Schaukelstuhl unter Strom</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Eco Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Ecodesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewinner des &#8220;Green Life&#8221; Designwettbewerbs von designboom.com Durch die Schaukelbewegung wird die Leselampe mit Strom versorgt. Tags&#252;ber wird die generierte Energie in einem Akku gespeichert, so dass sie abends genutzt werden kann. Wie der Designer Rochus Jacob gut zusammenfasst: &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/schaukelstuhl-unter-strom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinner des <strong>&#8220;Green Life&#8221; Designwettbewerbs von <a title="Green Chair designboom.com" href="http://www.designboom.com/contest/view.php?contest_pk=28&amp;item_pk=33866&amp;p=1" target="_blank">designboom.com</a></strong></p>
<div id="attachment_1572" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2009/11/greenchair.jpg" rel="lightbox[1571]"><img class="size-medium wp-image-1572" title="greenchair" src="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2009/11/greenchair-400x325.jpg" alt="greenchair 400x325 Schaukelstuhl unter Strom " width="400" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: designboom.com</p></div>
<p>Durch die Schaukelbewegung wird die Leselampe mit Strom versorgt. Tags&uuml;ber wird die generierte Energie in einem Akku gespeichert, so dass sie abends genutzt werden kann. Wie der Designer Rochus Jacob gut zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>&#8220;To have a drastic reduction of consumption the big challenge will be to make consuming less feel like getting more.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Sexy Eco-Fashion</title>
		<link>http://blog.einfachnachhaltig.de/sexy-eco-fashion/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[eco fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Style]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Eco-Fashion nichts mehr mit Jutesack-Look zu tun hat, wissen wir schon lange. Aber die Kreationen des d&#228;nischen Fashionlabels NOIR zeigen auf besonders eindrucksvolle Weise, wie sexy, provokant und stylish Fashion aus Stoffen mit Biosiegeln sein kann. Elle McPherson bringt &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/sexy-eco-fashion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Eco-Fashion nichts mehr mit Jutesack-Look zu tun hat, wissen wir schon lange. Aber die Kreationen des d&auml;nischen Fashionlabels <strong><a title="NOIR Sexy Eco Fashion " href="http://www.noir-illuminati2.com/ " target="_blank">NOIR</a> </strong>zeigen auf besonders eindrucksvolle Weise, wie <strong>sexy, provokant und stylish</strong> Fashion aus Stoffen mit Biosiegeln sein kann.</p>
<p><a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/sexy-eco-fashion/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Elle McPherson</strong> bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;They make sustainable clothing that&#8217;s cool, sexy and rock and roll.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im Zentrum von <strong>NOIR</strong> steht der <strong>Code of Conduct</strong>, der f&uuml;r alle Lieferanten bindend ist. 70% der Lieferanten haben ein Biosiegel und alle m&uuml;ssen sich an die UN-Vorgaben f&uuml;r Arbeitsbedingungen halten. Vom Stil her machen die D&auml;nen das was sie besonders gut k&ouml;nnen: <strong>klare Schnitte und Purismus</strong>. Mit Black Noir gibt es jetzt auch eine &#8220;bezahlbarer Linie&#8221; f&uuml;r junge, &ouml;kologisch-bewusste Frauen. Diese Teile lassen sich z.B. bei <a title="Black Noir bei Unique Nature" href="http://www.unique-nature.com/shop/designer/bllack-noir/" target="_blank">Unique Nature</a> k&auml;uflich erwerben.</p>
<p>Die Fashion-Profis vom <a title="NOIR bei LesMads" href="http://www.lesmads.de/2009/02/london_fashion_week_noir.html" target="_blank">LesMads-Blog</a> fanden die letzten Show zwar &#8220;<strong>schick und tragbar</strong> &#8211; aber ohnen weltbewegend Neues&#8221;. Im <a title="NOIR Peter Ingwersen " href="http://www.welt.de/lifestyle/article1461750/Peter_Ingwersen_macht_Oeko_Mode_sexy.html" target="_blank">lesenswerten WELT-Interview</a> mit dem Labelgr&uuml;nder <strong>Peter Ingwersen</strong> finden sich einige gute Passagen, z.B. diese entwaffnende Definition des <strong>Sinns von Mode</strong>:</p>
<blockquote><p>Letztendlich? Sex. Warum? Weil wir darauf programmiert sind, uns fortzupflanzen. Wir m&uuml;ssen auf den ersten Blick attraktiv sein. Da z&auml;hlen Augen, Haare und Kleidung. Mode macht uns attraktiv. Sie – und daran ist nichts Verwerfliches – hilft uns dabei, uns fortzupflanzen. Nat&uuml;rlich kommt man irgendwann an einen Punkt, an dem man sich nicht mehr fortpflanzen will. Und dann kann Mode Individualit&auml;t ausdr&uuml;cken. Sie dient dann dazu zu zeigen, wer man ist.</p></blockquote>
<p>Recht interessant auch seine Schlussfolgerungen warum er sich mit eigenem Label selbst&auml;ndig gemacht hat, in dem er hier die M&ouml;glichkeit hat, sich mit den <strong>&uuml;bergreifenden gro&szlig;en Str&ouml;mungen des Modedesigns</strong> zu besch&auml;ftigen &#8211; abseits von fl&uuml;chtigen Trends, hippen Schnitten und Farben. Diese <strong>Betonung auf das Zeitlose </strong>findet sich auch in der Mode, <strong>macht sie anziehend </strong>und langweilt vielleicht solche, die immer auf der Suche nach dem Neuen, dem Trend sind. Ein <strong>wunderbarer Kontrast zu dem Momenthaften</strong> des normalen Modezirkus.</p>
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		<title>Slogan der Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Lesen der aktuellen BIORAMA habe ich gerade ein starkes Mantra gelesen, das auch einfach gut zu anderen gr&#252;nen Ideen passen k&#246;nnte &#8211; daher zitiere ich einfach mal den Teil des Editorials: Uns geht es um ein Fest, das wir &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/slogan-der-woche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Lesen der aktuellen <a title="Bio mit Style " href="http://www.biorama.at/" target="_blank">BIORAMA</a> habe ich gerade ein starkes Mantra gelesen, das auch einfach gut zu anderen gr&uuml;nen Ideen passen k&ouml;nnte &#8211; daher zitiere ich einfach mal den Teil des Editorials:</p>
<blockquote><p>Uns geht es um ein Fest, das wir mit jeder Ausgabe feiern, und zu dem wir euch alle laufend einladen. Setzt es fort, und ladet zu eigenen entsprechenden Festen. Lasst es krachen, tanzt den Rock &#8216;n&#8217; Roll.</p>
<p>Sex, Bikes and Rock &#8216;n&#8217; Roll &#8211; das ist unser Weg, mit Spa&szlig;, Schwei&szlig; und Gl&uuml;cksmomenten viele gr&uuml;ne und nachhaltige M&ouml;glichkeiten auszuhecken, auszudenken, zu erproben und umzusetzen, wie wir Menschen f&uuml;r uns alle und den Planeten Erde n&uuml;tzlich sein k&ouml;nnen. Jeder in seinem Tempo, jeder in seinem Rythmus, jeder auf seine Art. In jedem Fall mit Stil.</p></blockquote>
<p>Ich hoffe wir bei EinfachNachhaltig laden durch unsere Beitr&auml;ge auch zu dem einen oder anderen Fest&#8230; .</p>
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		<title>Cradle to Cradle &#8211; Doch nicht das Gelbe vom Ei?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 17:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu meiner Freude hat das zeozwei-Magazin, ein Magazin f&#252;r Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft, in ihrer ersten Ausgabe dieses Jahres das Cradle to Cradle-Konzept aufgegriffen. Das Faszinierende daran ist, von der Natur erlernt und abgeschaut, dass die Ressourcen immer wieder &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/cradle-to-cradle-doch-nicht-das-gelbe-vom-ei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner Freude hat das <a title="Umwelt Magazin " href="http://www.zeozwei.de/" target="_blank">zeozwei-Magazin</a>, ein Magazin f&uuml;r Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft, in ihrer ersten Ausgabe dieses Jahres das <strong>Cradle to Cradle-Konzept</strong> aufgegriffen. Das Faszinierende daran ist, von der Natur erlernt und abgeschaut, dass die Ressourcen immer wieder in einen ewigen Kreislauf gelangen und es somit keinen M&uuml;ll gibt, sondern nur wertvolles, nutzbares Material aus dem immer wieder neue Produkte entstehen (siehe hierzu tiefer gehend unseren <a title="Cradle to Cradle" href="http://blog.einfachnachhaltig.de/cradle-to-cradle-prinzip-von-der-natur-lernen/" target="_blank">Cradle2Cradle-Grundlagenartikel</a>). Das zeozwei-Magazin wird von der Deutschen Umwelthilfe e.V.  herausgegeben und ist damit eine wichtige Informationsquelle f&uuml;r Themen, die rund um die Begriffe Umwelt und Nachhaltigkeit stehen.</p>
<p>Die Verfasserin des Artikels, Annette Jensen, hat sich kritisch mit der Realisierbarkeit des von Michael Braungarts vorangetriebenen Wiederverwendungskonzepts auseinander gesetzt. Es ist, meiner Meinung nach, eine Pflicht sich gerade bei solch wichtigen Themen nicht von unreifem und undurchdachtem Wunschdenken leiten zu lassen. Deshalb bin ich selbst stets bem&uuml;ht alle m&ouml;glichen Informationen, Hintergr&uuml;nde und Zusammenh&auml;nge zu sammeln und mich dann ebenfalls kritisch damit auseinander zu setzen. Aus diesem Grund bin ich auch immer sehr dankbar f&uuml;r Hinweise jeglicher Art, ob diese nun positiv oder eben negativ f&uuml;r betreffendes Thema sind. Umso gespannter war ich auf diesen Artikel, indem Annette Jensen denn Grundgedanken des <strong>Cradle to Cradle-Konzepts</strong> zwar duchaus bef&uuml;rwortet, aber auch einige Beispiele f&uuml;r Verbesserungsbedarf aufzeigt.</p>
<p>Bevor ich n&auml;her darauf eingehe, mu&szlig; ich jedoch einen missverst&auml;ndlichen Satz in diesem Artikel ins rechte Licht r&uuml;cken. Die Autorin behauptet, dass Braungart nicht an dem Verzicht bzw. Einsparung von Giften interessiert sei. Sie bezieht sich dabei auf ein Zitat Braungarts &#8220;Wer falsche Systeme und Produkte optimiert, macht sie damit umso gr&uuml;ndlicher falsch&#8221; (<a href="http://www.nationalgeographic.de/php/entdecken/energie/energie.htm" target="_blank">National Geographic</a>, Collector&#8217;s Edition, Thema Energie). Er hat damit allerdings gemeint, dass man anstatt diese Produkte, eher schlecht als recht, zu verbesseren, sollte man &uuml;ber echte Alternativen nachdenken. Dies erkl&auml;rt und veranschaulicht er anhand eines einleuchtenden Beispiels. Heutzutage beinhalten PET-Flaschen zwar einen, den Richtlinien entsprechenden,  kleineren Anteil an krebserregendem Antimon als fr&uuml;her, aber dieses Gift ist trotzdem vorhanden. Dabei gibt es mittlerweile ungef&auml;hrlichere Ersatzstoffe (National Geographic, Collector&#8217;s Edition, Thema Energie).</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus nennt sie einige gelungene Beispiele, wie die T-Shirts von <a href="http://www.trigema.de/shop/specials/innovativeprodukte/detail.jsf" target="_blank">Trigema</a> und die Unterw&auml;schekollektion von Triumpf, die kompostierbar sind. Allerdings bem&auml;ngelt sie den Grad an wiederverwendeten Materialien beim weltgr&ouml;&szlig;ten Teppichhersteller <a href="http://www.shawfloors.com/Environmental/RecyclingDetail" target="_blank">Shaw</a>, der seine Produkte als &#8220;Dienstleistung&#8221; anbietet und diese zwar komplett zur&uuml;cknimmt, aber die so zur&uuml;ckgewonnene Menge an Rohstoffen nicht ausreicht, um den Materialbedarf der Produktion zu decken. Weiterhin klagt sie die sogenannten klassischen Recycler an, wie die Firma DSD (Gr&uuml;ner Punkt), sich im Glanz der <strong>Cradle to Cradle-Bewegung</strong> zu sonnen. Dieses &#8220;Downcycling&#8221; ist nicht im Sinne von <strong>Cradle to Cradle</strong>, denn erstens ist dieses Recyclingsystem sozusagen ein Alibi f&uuml;r die Existenzberechtigung von umweltfeindlichen Materialien und zweitens werden diese Plastikabf&auml;lle nur noch als Brennstoff genutzt.</p>
<p>Abschlie&szlig;end kommt sie noch zum heiklen Thema Energie und fragt sich,woher diese kommen soll. Auch auf diese Frage geht Braungart ein und nennt die Sonne als L&ouml;sung, denn sie ist unersch&ouml;pflich und die Technologien, um sie zu nutzen werden immer effizienter. Dabei geht es nicht nur um Solarenergie im Sinne von Photovoltaik, sondern auch um Windenergie, die als Folge von Sonnenw&auml;rme und der dadurch entstandenen Thermik und Energie aus Biomasse, die nichts weiteres ist als in Pflanzen gespeicherte Sonnenenergie.</p>
<p>Auch wenn Annette Jensen zwar die Grundidee f&uuml;r gut erachtet, m&ouml;chte sie vor einer unangebrachten Euphorie warnen. Nat&uuml;rlich ist das <strong>Cradle to Cradle-Konzept</strong> noch nicht zu 100 Prozent perfekt auf unsere Bed&uuml;rfnisse zugeschnitten, trotzdem sollte man es deshalb nicht komplett verneinen, sondern der jetzigen und den kommenden Generationen die Chance geben die Entwicklung voran zu treiben und es nicht als Utopie abstempeln. Es ist und bleibt, meiner Meinung nach, das momentan beste Konzept f&uuml;r die Zukunft.</p>
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		<title>Cradle to Cradle Prinzip &#8211; Von der Natur lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[T&#228;glich erfasst uns eine Flut von Hiobsbotschaften, wenn von unserer Umwelt die Rede ist. Ob es nun um den Klimawandel, die Umweltverschmutzung oder sonstige beunruhigende Zukunftsszenarien geht. Auf der Suche nach einer M&#246;glichkeit, wie man diese Probleme in den Griff &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/cradle-to-cradle-prinzip-von-der-natur-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>T&auml;glich erfasst uns eine Flut von Hiobsbotschaften, wenn von unserer Umwelt die Rede ist. Ob es nun um den Klimawandel, die Umweltverschmutzung oder sonstige beunruhigende Zukunftsszenarien geht. Auf der Suche nach einer M&ouml;glichkeit, wie man diese Probleme in den Griff bekommen kann, bin ich auf einen gewissen Michael Braungart gesto&szlig;en. Braungarts Konzept &#8220;<strong>Cradle to Cradle</strong>&#8220;, also &#8220;Von der Wiege zur Wiege&#8221; ist so einfach wie genial.</p>
<p>Er hat sich die Natur als Vorbild genommen, in der &#8220;Abfall&#8221; gleichzeitig auch &#8220;Nahrung&#8221; ist und somit ein ewiger Kreislauf entstanden ist. Anschaulich beschrieben hat er dies mit dem sogenannten <strong>Kirschbaum-Prinzip</strong>. Nachdem der Kirschbaum fast schon verschwenderisch viele Bl&uuml;ten produziert hat und diese ihren Sinn erf&uuml;llt haben, fallen sie zu Boden und ihre N&auml;hrstoffe werden von anderen Organismen weiterverwendet.Wenn man dieses Prinzip auf  Produkte &uuml;bertr&auml;gt, dann mu&szlig; man diese so gestalten, dass nicht nur die erste Bestimmung erf&uuml;llt wird, sondern bereits bei der Entwicklung die M&ouml;glichkeiten der weiteren Verwendung der &#8220;N&auml;hrstoffe&#8221; bzw. Rohstoffe miteinbezieht.</p>
<p><strong>Michael Braungart</strong> ist 50 Jahre alt und geb&uuml;rtiger Schwabe, was vielleicht seine Abneigung gegen&uuml;ber unn&ouml;tiger Verschwendung erkl&auml;rt. Als Professor f&uuml;r Chemie lehrt er seit Herbst 2008 an der Erasmus-Universit&auml;t in Rotterdam und ist Gastprofessor an der Darden Business School in Charlottesville, Virginia. Schon in fr&uuml;heren Jahren engagierte sich Braungart f&uuml;r den Umweltschutz, er gr&uuml;ndete 1987 die <em><a title="cradle to cradle Forschungsinstitut" href="http://www.epea.com" target="_blank">Environmental Protection Encouragement Agency</a> </em>(EPEA) in Hamburg und wirkte beim Aufbau des Bereichs Chemie von Greenpeace Deutschland mit, den er von 1985 bis 1987 leitete.</p>
<p>Das <strong>Cradle-to-Cradle-Prinzip </strong>basiert zwar auf dem klassischen Recyclinggedanken f&uuml;hrt ihn aber konsequent weiter. Dazu unterscheidet er zwei Formen der Wiederverwendung, zum einen den <em>biologischen<strong> </strong>Kreislauf</em> und des weiteren den <em>technischen<strong> </strong>Kreislauf</em>.</p>
<p>Beim <em>biologischen Kreislauf</em> werden sogenannte Verbrauchsg&uuml;ter nach bzw. schon w&auml;hrend des Verbrauchs zur&uuml;ck in den Kreislauf gebracht. Ihre Abbauprodukte werden als &#8221; biologische N&auml;hrstoffe &#8221; genutzt.Typische Verbrauchsg&uuml;ter sind unter anderem Gewebe und Fasern aller Art, Nahrung und kosmetische Produkte, die kompostierbar sind. Auch deutsche Unternehmen machen sich diesbez&uuml;glich Gedanken, wie man auch bei der Firma <a title="Trigema &Ouml;ko T-Shirt" href="http://www.trigema.de/shop/specials/innovativeprodukte/detail.jsf" target="_blank">Trigema</a> sehen kann, die ein zu 100% kompostierbares T-Shirt anbieten.</p>
<p>Beim <em>technischen Kreislauf </em>werden sogenannte Gebrauchsg&uuml;ter, die im Gegensatz zu den Verbrauchsg&uuml;tern, w&auml;hrend oder nach ihrer Nutzung noch intakt sind, durch einfache chemische oder mechanische Prozese so behandelt, dass man ihre &#8220;technischen N&auml;hrstoffe&#8221; zur&uuml;ck gewinnt. Erste erfolgreiche Beispele sind, der <strong>B&uuml;rostuhl Think</strong> von der amerikanischen Firma <a title="cradle to cradle B&uuml;rostuhl" href="http://www.steelcase.de/presse/pressemitteilung.php?id=24" target="_blank">Steelcase</a>, dessen Stoff zu 100% kompostierbar ist und alle weiteren Bestandteile sinnvoll wiederverwendet werden k&ouml;nnen. Aber auch die Idee des weltgr&ouml;&szlig;ten <strong>Teppichherstellers Shaw</strong> in den USA sorgt f&uuml;r allgemeines Erstaunen.</p>
<p><a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/cradle-to-cradle-prinzip-von-der-natur-lernen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Er m&ouml;chte seine Teppiche in Zukunft nicht mehr verkaufen, sondern diese wie eine Dienstleistung &#8220;verleihen&#8221;, um sie nach Gebrauch zur&uuml;ck zu nehmen und ihre &#8220;N&auml;hrstoffe&#8221; bzw. Rohstoffe zu nutzen und daraus neue Produkte zu fertigen. Diese Art der Wiederverwertung steckt zwar noch in den Kinderschuhen, birgt allerdings ein immenses Potential.</p>
<p>Die Notwendigkeit unsere Produkte intelligenter und vorausschauender zu gestalten, steht im Widerspruch zu unserer jetzigen Einstellung, die ausschlie&szlig;lich den angerichteten Schaden in einem gewissen Rahmen wieder gut zu machen versucht. Leider gibt es auch zwar gut gemeinte aber <strong>unsinnige Versuche</strong>, wie z.B. Toilettenpapier aus Recyclingpapier. Dabei entsteht so viel Kohlenwasserstoff, dass  &#8220;ein Kilo Toilettenpapier 30 Millionen Liter Wasser &uuml;ber den Grenzwert belastet&#8221; (Biorama, Ausgabe .8) und der entstandene Kl&auml;rschlamm ist so stark verseucht, dass er verbrannt werden mu&szlig;. An diesem Beispiel wird klar, dass ein vermeintlicher Stoffkreislauf in Wahrheit ein unterbrochener Kreislauf ist indem die wertvollen &#8220;N&auml;hrstoffe&#8221; verloren gehen.</p>
<p>Au&szlig;erdem schl&auml;gt Braungart im Rahmen der Energiekrise vor, sich st&auml;rker auf eine quasi unersch&ouml;pfliche Energiequelle, die Sonne, zu konzentrieren. Auch dort hat er sich an der Natur orientiert, denn nicht nur Solarenergie (Photovoltaik) sondern auch Windkraft, die durch Thermik als Folge des Sonnenlichts erzeugt wird, und Biomasse, die in Pflanzen gespeicherte Sonnenenergie ist, sollten st&auml;rker genutzt werden.</p>
<p>Denn mit der Sonne als Energielieferant und dem neuen Denkansatz Produkte von vorneherein so zu gestalten, dass ihre wertvollen &#8220;N&auml;hrstoffe&#8221; f&uuml;r den ewigen Kreislauf erhalten bleiben ist wom&ouml;glich die beste oder vielleicht die einzige Art und Weise unseren Planeten und unsere Gesellschaft f&uuml;r die Zukunft zu sichern.</p>
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		<title>Nachhaltige Kommunikation &#8220;gute Inhalte gut verkaufen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 07:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation von Nachhaltigkeit ist h&#228;ufig “sch&#246;n gedacht, aber schlecht gemacht”. Sie bleibt in Tabellen und Statistiken stecken. Aktuell besch&#228;ftigt mich die &#196;sthetik der Nachhaltigkeit und neue Vermittlungsformen – massenmedial und partizipativ. In meinen Augen geht es bei der Nachhaltigkeitskommunikation &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/nachhaltige-kommunikation-gute-inhalte-gut-verkaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation von Nachhaltigkeit ist h&auml;ufig “sch&ouml;n gedacht, aber schlecht gemacht”. Sie bleibt in Tabellen und Statistiken stecken. Aktuell besch&auml;ftigt mich die <strong>&Auml;sthetik der Nachhaltigkeit</strong> und neue Vermittlungsformen – massenmedial und partizipativ.</p>
<p>In meinen Augen geht es bei der Nachhaltigkeitskommunikation nicht darum die Inhalte von Experten zielgruppen -und hirngerecht aufzubereiten. Gute Kommunikation provoziert einen <strong>neuen Blickwinkel auf Bestehendes</strong>. Den Schritt zu einem nachhaltigen Lebensstil muss dann jeder selber gehen.</p>
<p>Peter Unfried beschreibt in “Al Gore, der neue K&uuml;hlschrank und ich” diese Er&ouml;ffnung einer neuen Perspektive, die alles ver&auml;ndert. Traditionelle Nachhaltigkeitskommunikation verbleibt allzu h&auml;ufig auf der rein kognitiven Ebene. NGOs und Verbraucherverb&auml;nde bereiten Inhalte auf, malen Tabellen und konstruieren anschauliche Beispiele – schaffen bei all dem aber trotzdem nicht den Sprung in die Herzen und Handlungszentren der Konsumenten.</p>
<p>Gute Nachhaltigkeitskommunikation macht aus einem passiven Rezipienten einen <strong>aktiven Mit-Denker</strong>. Der Angesprochene taucht durch die Kommunikation in das ein, was Nachhaltigkeit heute tats&auml;chlich bedeutet: Es ist ein <strong>gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Umbruch</strong>, eine Zeiten- und Energiewende. Die Kommunikation hebt tradierte Sichtweisen und Spielregeln aus den Angeln und hilft die eigene Realit&auml;t und Gesellschaft mit Distanz und Mut neu zu begreifen. Damit dies gelingen kann, muss sich eine &Auml;sthetik der Nachhaltigkeit mit Humor, Corporate Design und viralem Marketing auseinander setzen. Die Kommunikation ist interdisziplin&auml;r. Als interdisziplin&auml;r Handelnder l&auml;uft man immer Gefahr, nirgends so richtig dazu zu geh&ouml;ren. Was den einzelnen Fachexperten nicht fundiert genug ist, ist den Laien schon zu abgehoben. Die Kommunikation muss daher Widerspr&uuml;che und Perspektivenwechsel aushalten und geschickt zwischen Beliebigkeit und Fach-Idiotentum hindurchsegeln.</p>
<p>Es geht aber nicht nur darum gute Kommunikation an sich, sondern gute Kommunikation <strong>f&uuml;r relevante Inhalte</strong> zu machen. Der Mainstream der Nachhaltigkeitskommunikation formuliert so: Es ist zweitrangig, welche Inhalte und Tipps kommuniziert werden, solange damit <strong>relative </strong>Verbesserungen zum Status-Quo nichtnachhaltigen Konsums verkn&uuml;pft sind. Es herrscht die Hoffnung vor, dass die Summe der Einzelma&szlig;nahmen automatisch positive Effekte f&uuml;r Umwelt und Mensch bewirkt.</p>
<p>Gute Kommunikation verkauft nicht “irgendwelche” Tipps. Gute Kommunikation bringt solche Produkte und Tipps nachhaltigen Konsums in den Vordergrund, die <strong>wirklich einen Unterschied</strong> zu konventionellen, nichtnachhaltigen Konsum <strong>machen</strong>. Dazu werden einzelne Handlungsalternativen anhand &uuml;bergreifender Anforderungsparameter bewertet. Das Ergebnis ist eine <strong>Hierarchie der Tipps</strong> und das Setzen von <strong>Priorit&auml;ten</strong>. Die Kommunikation bietet Orientierung durch Schwerpunktsetzung.</p>
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		<title>Joanna Krupa &#8211; Lieber nackt als im Pelz!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 11:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Green marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Funktioniert &#8220;sex sells&#8221; auch bei nachhaltigen Themen? Wie die aktuelle Kampagne von PETA zeigt, wird mit plakativen Motiven versucht auf ernste Hintergr&#252;nde aufmerksam zu machen. Ganz nach dem Motto: Tierschutz kann auch Spa&#223; machen! Gefunden bei Gillout. Danke! Das wird &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/joanna-krupa-lieber-nackt-als-im-pelz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Funktioniert &#8220;sex sells&#8221; auch bei nachhaltigen Themen?</p>
<p>Wie die aktuelle Kampagne von <a title="peta" href="http://www.peta.de/" target="_blank">PETA</a> zeigt, wird mit plakativen Motiven versucht auf ernste Hintergr&uuml;nde aufmerksam zu machen. Ganz nach dem Motto: Tierschutz kann auch Spa&szlig; machen!</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption alignnone" style="width: 390px"><img class="size-full wp-image-1098" title="joanna-krupa-peta" src="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2009/03/joanna-krupa-peta.jpg" alt="joanna krupa peta Joanna Krupa   Lieber nackt als im Pelz! " width="380" height="501" /><p class="wp-caption-text">Quelle: PETA</p></div>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.gillout.com/content/story/Sexiest+Badeanzug+Modell+der+Welt+im+Evakostum%3A+Joanna+Krupa+h%E4lt+nichts+von+Pelz+auf+ihrem+K%F6rper" target="_blank">Gillout</a>. Danke!</p>
<p>Das wird von PETA immer wieder gerne mit humorvoll-statirischen Plakaten kombiniert:</p>
<div id="attachment_1099" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1099" title="peta_kaya_yanar" src="http://blog.einfachnachhaltig.de/wp-content/uploads/2009/03/peta_kaya_yanar.jpg" alt="peta kaya yanar Joanna Krupa   Lieber nackt als im Pelz! " width="400" height="566" /><p class="wp-caption-text">Quelle: PETA</p></div>
<p>Und als Sahneh&auml;ubchen oben drauf, gibts dann &#8220;Reality TV&#8221; von der Schlachtbank:</p>
<div><script src="http://www.zeec.de/embed.jsp?m=91851&amp;w=400&amp;h=300" type="text/javascript"></script></div>
<p>Also, <strong>Einseitigkeit</strong> kann man PETA sicher nicht vorwerfen.</p>
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		<title>Bedeutung des Designs f&#252;r &#246;kokorrekten Lifestyle</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ecodesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trend geht hin zur Selbstverw&#246;hnung statt Weltverbesserung. Dem Thema Ethik n&#228;hern sich die Konsumenten heute &#252;ber &#196;sthetik &#8211; statt wie einst &#8211; &#252;ber Ideologie. Zitat aus Studie &#8220;Konsumethik 2007&#8243;, Trendb&#252;ro Hamburg Ich bin der &#220;berzeugung, dass gerade das Design &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/bedeutung-des-designs-fuer-oekokorrekten-lifestyle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Trend geht hin zur Selbstverw&ouml;hnung statt Weltverbesserung. Dem Thema Ethik n&auml;hern sich die Konsumenten heute &uuml;ber &Auml;sthetik &#8211; statt wie einst &#8211; &uuml;ber Ideologie.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Zitat aus Studie &#8220;Konsumethik 2007&#8243;, Trendb&uuml;ro Hamburg</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin der &Uuml;berzeugung, dass gerade das Design wesentlichen Einfluss haben auf die &ouml;kologischen und sozialen Herausforderungen haben wird. Das Design weckt das Bewusstsein f&uuml;r die neuen Probleme und lenkt die Aufmerksamkeit darauf. Gerade &uuml;ber auch nachhaltig-intelligent gestaltete Produkte l&auml;sst sich auch vor dem Hintergrund der &ouml;kologischen Ver&auml;nderungen der Spa&szlig; am Konsumieren erhalten. Leider findet sich die Bedeutung des Designs f&uuml;r die nachhaltige (R)Evolution in vielen Diskussionen zum Thema nicht wieder. Wir brauchen mehr Produkte, die sch&ouml;n sin, gleichzeitig mit Verstand und Sinn ausgestattet sind und dazu auch noch Spass machen. Ich bin mir sicher, dass die Nachfrage nach solchen neuen Verindungen von Design und &Ouml;kologie sehr gross ist. Gerade gut gemachtes Produkt- und Verpackungsdesign kann den Spass am nachhaltigen Konsum deutlich erh&ouml;hen.</p>
<p style="text-align: left;">&Uuml;ber solche Mechanismen lassen sich auch Menschen ansprechen, die bisher nichts &uuml;ber <a title="Zielgruppenanalyse LOHAS" href="http://blog.einfachnachhaltig.de/lohas-bestandsaufnahme-einer-zielgruppe-acnielsen-karmakonsum-studie/" target="_blank">LOHAS</a> wissen oder sich auch nicht damit identifizieren. Was sich gerade durch einen designorientierten, nachhaltigen Konsum allerdings in der Masse der Konsumenten ver&auml;ndern l&auml;sst, fa&szlig;t die Konsumpsychologin Simonetta Carbonaro gut zusammen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Wer den Inhalt seiner Einkaufst&uuml;te einmal mit dem Zustand der Welt in Verbindung gebracht habe, werde das Wissen um diesen Zusammenhang nicht so schnell wieder vergessen. Statt ohnm&auml;chtig auf Politiker und Manager zu warten, wird sich der Konsument zunehmend seiner eigenen Macht bewusst.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Gute Pr&#228;sentationen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 23:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Beispielen &#252;berragender Pr&#228;sentationen bin ich auf Slideshare &#252;ber folgende Pr&#228;sentation gestolpert. Wie ich finde wird hier eine wichtige Botschaft au&#223;ergew&#246;hnlich gut verpackt. THIRST View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: design crisis) Besonders gut gef&#228;llt &#8230; <a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/gute-praesentationen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Beispielen &uuml;berragender Pr&auml;sentationen bin ich auf Slideshare &uuml;ber folgende Pr&auml;sentation gestolpert. Wie ich finde wird hier eine wichtige Botschaft au&szlig;ergew&ouml;hnlich gut verpackt.</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_504408"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/jbrenman/thirst?type=powerpoint" title="THIRST">THIRST</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=thirst-upload-800x600-1215534320518707-8&#038;stripped_title=thirst" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=thirst-upload-800x600-1215534320518707-8&#038;stripped_title=thirst" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
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<p>Besonders gut gef&auml;llt mir an der Gestaltung der Einsatz vieler Bilder um Fachliches erlebbar zu machen und der Einsatz von gro&szlig;en Schriftarten und damit wenig Text. </p>
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